Welt(en)wandlung - Kapitel 1: "Füttern verboten"

Frieden, Demokratie, Freiheit - Viele von uns sind sicher darüber glücklich, in einem Land zu leben, in dem diese Weltanschauungen allgegenwärtig sind. Dabei vergessen wird aber oft, dass an vielen Ecken dieser Erde nicht hinnehmbare Ungerechtigkeiten herrschen und dass selbst unser Land sicher nicht in allen Bereichen makellos ist. Es gibt also noch viele Dinge, die in dieser Welt verändert werden müssen, um endlich etwas mehr Gerechtigkeit zu schaffen.

In unserer neuen Kategorie Welt(en)wandlung befassen wir uns mit genau solchen Themen und weisen auf künstlerische Werke hin, um auf Missstände unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und dabei auf dem Weg selbst etwas über unser Zusammenleben zu lernen.


Als Einstieg haben wir uns ein Lied ausgesucht, das sich vielen dieser Probleme unter Zuhilfenahme des oft diskutierten philosophischen Grundsatzes, dass der Mensch auch nur ein Tier sei, annimmt. Dafür vergleicht der Interpret "Alligatoah" die ihn umgebende Gesellschaft mit einem Zoo, welchen dieser neutral als außenstehender Betrachter analysiert, gesellschaftliche Probleme mit ansonsten nur Tieren zugeschriebenen Verhaltensweisen gleichsetzt und durch der Überlegenheit des Menschen nicht würdige, aber für Tiere oft Realität darstellende Zustände unseren Umgang mit anderen Lebewesen kommentiert.


Hiermit empfehlen wir nicht den Künstler an sich, sondern ausschließlich das Lied.